30 Jun 2017 @ 5:24 AM 

Tags Categories: Psychologie Posted By: iwok
Last Edit: 30 Jun 2017 @ 05 24 AM

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 28 Dez 2015 @ 3:58 AM 

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„Empörungsmaschine“ (Cicero), „Alle-sind-dagegen-AG“ (Wirtschaftswoche), „Pegida von links“ (Zeit Online).

Noch nie habe ich es erlebt, dass unsere Bürgerbewegung – und damit Sie und die über 1.700.000 anderen Campact-Aktiven – so verunglimpft, verspottet und verleumdet wurde wie in den vergangenen drei Monaten. Dazu möchte ich Ihnen gratulieren! Sie sagen: Wie bitte? Wie kann man sich freuen, wenn man beschimpft wird? Aber seit Gandhi wissen wir, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn die Gegner Nerven zeigen: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Als wir Ende 2013 unsere Kampagne gegen TTIP starteten, wurden wir ignoriert. Es dauerte Monate, bis EU-Parlamentspräsident Martin Schulz unsere 600.000 Unterschriften entgegennahm. Auf dem letzten Weltwirtschafts-Forum machte sich Sigmar Gabriel noch über uns lustig: Wir TTIP-Kritiker/innen seien „reich und hysterisch“. Doch beides half nicht. Unsere Bewegung wurde noch stärker: Am 10. Oktober in Berlin demonstrierten unglaubliche 250.000 Menschen gegen TTIP und CETA.

Dieser Protest aus der Mitte der Gesellschaft macht den TTIP-Befürworter/innen Angst. So ist es kein Wunder, dass rund um die Demonstration die Angriffe auf uns den vorläufigen Höhepunkt erreichten. Wir aber sind dem Ziel, TTIP und CETA zu stoppen, dennoch nahe. Und 2016 nehmen wir die Abkommen weiter in die Zange:

Die fünf Landtagswahlen nutzen wir, um so viele Bundesländer wie möglich auf eine Ablehnung festzulegen, so dass die Abkommen im Bundesrat gestoppt werden.
Der SPD-Basis zeigen wir, dass der von Gabriel vorgeschlagene Investitionsgerichtshof nicht weniger schlimm ist als Schiedsgerichte.
Und der CSU-Basis machen wir klar, welche fatalen Folgen TTIP und CETA für die bäuerliche Landwirtschaft und die Gestaltungshoheit der Kommunen hätte.
Wenn wir das alles schaffen, können wir gewinnen. Doch dafür brauchen wir Sie und Ihre Unterstützung: Bitte werden Sie Campact-Förderer/in! Schon mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.

Es kann sein, dass uns nächstes Jahr mehr als nur verbale Angriffe erwarten. Ein Vorgeschmack darauf war am 10. Dezember ein Artikel in den Stuttgarter Nachrichten. Dort forderte der Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Campact die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Und zwar, weil wir zu aktuellen Themen wie TTIP, Fracking oder Gentechnik Kampagnen organisieren.

Dass Pfeiffer mit keinem Wort die Gemeinnützigkeit von industrienahen Organisationen in Frage stellt, sagt alles. So tarnt sich seit Jahren das „Who is who“ der deutschen Rüstungsindustrie über gemeinnützige Vereine wie etwa die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) oder den Förderkreis Deutsches Heer (FKH). Unternehmen können ihre Lobby-Ausgaben sogar komplett als Betriebsausgaben geltend machen, was ihre Steuerzahlungen mindert.

Das Szenario scheint absurd: Campact verliert die Gemeinnützigkeit, weil Sie und die anderen Campact-Aktiven erfolgreich unsere Demokratie vor privaten Hinterzimmer-Schiedsgerichten verteidigen. Dass solche Drohungen ernst gemeint sind, mussten die Globalisierungskritiker von Attac erleben. Das Finanzamt Frankfurt hält Attac für zu politisch und entzog dem Verein dieses Jahr kurzerhand die Gemeinnützigkeit. Anfang 2016 steht die Überprüfung der Gemeinnützigkeit des Campact e.V. an. Ich weiß nicht, ob die CDU versuchen wird, Einfluss auf die Berliner Finanzverwaltung zu nehmen. Und ich weiß nicht, ob das Finanzamt der verqueren Logik eines Herrn Pfeiffer folgen würde.

Fest steht nur eines: Solange die überwältigende Mehrheit der Campact-Aktiven es will, wird Campact mit seinen Partnern die Arbeit gegen CETA und TTIP fortsetzen. Wir lassen uns nicht den Mund verbieten! Und für diesen Kurs hoffe ich auf Ihre Unterstützung: Wenn es Ihnen finanziell möglich ist, würde es uns enorm den Rücken stärken, wenn Sie ab heute Campact fördern. Schon mit 5 Euro im Monat bringen Sie uns nach vorne.

Die regelmäßigen Beiträge der Campact-Förderer bilden das finanzielle Rückgrat unserer Arbeit. Als Campact-Förderer/in werden Sie zum jährlichen Förderertreffen eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Förderer-Informationen per E-Mail. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.

Vielen Dank für Ihr Engagement und herzliche Grüße
Felix Kolb, Campact-Vorstand

PS: Wenn Sie bis zum 31.12.2015 Förderer/in werden, senden wir Ihnen zu Ihrer argumentativen Stärkung und als Dankeschön das Buch „Der Unfreihandel – Die heimliche Herrschaft von Konzernen und Kanzleien“ der Journalistin Petra Pinzler.

Jetzt hier klicken und Campact fördern

Tags Categories: Psychologie, Uncategorized Posted By: iwok
Last Edit: 28 Dez 2015 @ 04 15 AM

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 12 Aug 2012 @ 6:37 AM 

Tags Categories: Markteinschätzung, Psychologie Posted By: admin
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 17 Jul 2012 @ 1:04 PM 


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Tags Categories: Psychologie, Tagessignale, Uncategorized Posted By: iwok
Last Edit: 18 Jul 2012 @ 10 30 AM

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 04 Jul 2012 @ 6:26 PM 


Die EU-Währungsreform ist beschlossene Sache


Lieber Anleger,

der Untergang steht fest. Was unsere Großeltern erlebten und was unsere Eltern erlebten, das passiert jetzt auch uns. Deutschland und das übrige Europa versinken in einer Währungsreform.

Jetzt müssen Sie Ihr Geld wirklich in Sicherheit bringen. Sie haben nicht mehr viel Zeit. Denn schon jetzt wird die große Währungsreform mit immer höherer Inflation eingeleitet.

Seid Ihr wahnsinnig? An Elite-Universitäten wie Harvard ausgebildete Bank-Mathematiker blasen die 440 Milliarden Euro des Euro-Rettungsfonds EFSF durch sogenannte Hebelung (Leverage) auf 2 Billionen Euro (2.000.000.000.000 Euro) auf…

Die Vorgehensweise diskutieren sie noch. Alles andere ist bereits beschlossene Sache.

2.000.000.000.000 Euro Schulden. Das kann keiner bezahlen. Nie und nimmer. Das könnten auch 17 starke Deutschlands nicht bezahlen. Das ist aber auch egal. Denn diejenigen, die in Europa wirklich zählen, haben längst ausgesorgt…

EU-Beamte haben sich schon auf die eingeleitete Inflation vorbereitet…

Von den 46.714 EU-Beamten verdienen 11.119 EU-Beamte über 10.000 Euro. 79 Beamte verdienen als Generaldirektoren sogar über 21.300 Euro.

Das ist gigantisch viel Gehalt…

Ein Diplom-Ingenieur, ein Arzt, ein Wissenschaftler, die wirkliche Werte schaffen und angeblich so gesucht sind, verdienen nicht einmal die Hälfte.

Durch die inflationären, jährlichen Gehaltserhöhungen und die automatischen Aufstiege (alle 2 Jahre) in höhere Dienstaltersstufen eilen diese Beamten-Gehälter schon jetzt der Inflation voraus. Da müssen wir uns also keine Sorgen machen.

Bis die Währungsreform kommt sind diese Beamten-Gehälter und die Pensionen danach längst auf 15.000 Euro bzw. 27.000 Euro angestiegen.

Sogar die Regierungsform nach dem Währungswechsel wird schon vorbereitet…

Geplant ist eine Kommission (=Sowjet) aus sogenannten Experten-Räten der 17 EU-Länder nach dem Muster der ehemaligen Sowjet-Union.

Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte im Gespräch mit einem verdutzten Günter Jauch vor 5 Millionen Zuschauern an, dass die Machtverschiebung von Berlin nach Brüssel auch gegen den Willen der Bürgermehrheit zulassen werde.

Keiner kann mal sagen, wir haben nichts gewusst.

Zur Währungsreform gibt es keine Alternative mehr…

Die Währungsreform 1924 war notwendig, weil Deutschland die Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr zahlen konnte.

Die Währungsreform 1948 war notwendig, weil Deutschland die zusätzlichen Kriegskosten nicht zahlen konnte.

Die Währungsreform 2012 ist notwendig, weil Deutschland und das restliche Europa die 2 Billionen Spielgeld unserer Politiker niemals zahlen können.

Mit mindestens einer “Art Währungsreform… sicher innerhalb der nächsten zehn Jahre” – voraussichtlich aber schon viel früher – rechnet der Kölner Vermögensverwalter Bert Flossbach (51). In BILD erklärte er auf Seite 2 rund 10 Millionen Bürgern, warum er damit rechnet…

“Die Bürgschaftssummen und damit irgendwann auch Schulden, um die es jetzt geht, lassen sich durch solides Wirtschaften nicht mehr in den Griff kriegen.”

Quelle:
© GeVestor Financial Publishing Group

Tags Categories: Markteinschätzung, Psychologie Posted By: iwok
Last Edit: 04 Jul 2012 @ 06 35 PM

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Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie die Finger davon!

Jochen Stanzl

seien Sie vorsichtig, was oder wem Sie Glauben schenken. Noch nie war das Umfeld für Trader und Investoren besser wie heute. Sollte man glauben. Es gibt dutzende Anbieter von Chart- und Analyse-Programmen, tausende Internetseiten und –Angebote, die Finanzinformationen und Trading-Informationen anbieten, viele davon kostenlos. Die Kosten von leistungsfähigen Computersystemen sind stark gefallen; die Preise für Echtzeitkurse sind niedrig, viele Broker bieten sie ihren Kunden mittlerweile sogar kostenlos an. Die Handelsprovisionen an den Börsen sind so niedrig, wie nie zuvor. Orderausführungen sind schneller denn je; es gibt keinen Mangel an Nachrichten, sei es über das Internet, im TV, Radio oder in den Printmedien. Die Voraussetzungen für einen Trading-Anfänger oder einen Trading-Profi sollten also eigentlich so gut sein, wie nie zuvor. Dem ist allerdings nicht so. Ein neuer Anleger ist wie ein Schaf, das an die Schlachtbank geführt wird – wenn er an die falschen Leute gerät. Der Wert täglicher Nachrichten tendiert gegen Null, wenn der Empfänger sie unkommentiert empfängt oder sie selbst nicht in ein größeres Gesamtbild einzuordnen weis. Die Vorteile einer schnelleren und in einem größeren Umfang zur Verfügung stehenden Informationsversorgung führen sich also selbst ad absurdum: Welchen Nutzen bringen rasend schnelle und fast kostenlose Ausführungen von Orders, wenn sie auf den falschen Informationen oder auf Informationen basieren, die falsch interpretiert wurden? Ganz wilde Blüten treibt gerade die noch junge Rohstoff-Informationsbranche in Deutschland. Da wird bei der Analyse von Minengesellschaften schon einmal die Gesamtheit australischer Explorer Winzlinge und einer Hand voll weiterer Gesellschaften mit Jahresproduktionen von wenigen Tausend Tonnen dem unbedarften Leser als der gesamte Minensektor präsentiert, schon seit teilweise Jahrhunderten existierende Unternehmen wie BHP Billiton, Rio Tinto oder CVRD scheinen für diese Autoren nicht zu existieren. Ist es, weil gerade diese Unternehmen sie nicht dafür bezahlen, dass sie eine in den Himmel hoch lobende Analyse verfassen? Der Rohstoffmarkt ist Nährgrund für allerlei Scharlatane, die mit dem Geld unerfahrener Anleger den großen Reibach machen wollen, und oft handelt es sich bei den „nächsten 1000-Prozent-Chancen“ lediglich um Erdlöcher irgendwo im Outback Australiens, die sich den Rohstoffboom zu nutzen machen – nicht um Rohstoffe zu verkaufen, sondern Aktien. Was heute die Metallexplorer mit 1000%-Kurschance sind, waren vor wenigen Jahren Dot.Com-Seiten, die in den späten 90er Jahren Millionen mit Anlegergeldern verdienten, aber nie auch nur einen Cent durch ihre eigentlichen Produkte eingenommen haben. Es kann also nicht schaden,alle Informationen kritisch zu betrachten und immer und immer wieder zu hinterfragen.

Ergo:

Wenn Sie Zweifel haben, lassen Sie die Finger davon!

Tags Categories: Psychologie Posted By: iwok
Last Edit: 28 Mai 2012 @ 06 05 AM

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 20 Jul 2011 @ 2:42 PM 

Ganz Einfach

Ein Mann fährt zu ‘nem Blitzbesuch zu seinem Vater aufs Dorf.
Der Alte füttert grade Katzen.
Der Mann sagt “Tag Ich bleib’ nicht lang, hab eigentlich gar keine Zeit.

Ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht Ich hetz mich ab und schaffe nichts.
Ich bin nur noch ein Nervenwrack. Woher nimmst du nur deine Ruhe?”
Der Alte kratzt sein linkes Ohr und sagt: “Mein Lieber, hör gut hin, ich mach es so, es ist ganz einfach:

Wenn ich schlafe, schlafe ich.
Wenn ich aufsteh’, steh’, ich auf.
Wenn ich gehe, gehe ich.
Wenn ich esse, esse ich.
Wenn ich schaffe, schaffe ich.
Wenn ich plane, plane ich.
Wenn ich spreche, spreche ich.
Wenn ich höre, höre ich.”

Der Mann sagt: Was soll dieser Quatsch? Das alles mache ich auch,und trotzdem find’ ich keine Ruhe.”
Der Alte kratzt sein linkes Ohr
und sagt: “Mein Lieber, hör’ gut hin, du machst es alles etwas anders:

Wenn du schläfst, stehst du schon auf.
Wenn du aufstehst, gehst du schon.
Wenn du gehst, isst du schon,
Wenn du isst, dann schaffst du.
Wenn du schaffst, dann planst du schon.
Wenn du planst, dann sprichst du schon.
Wenn du sprichst, dann hörst du schon.
Wenn du hörst, dann schläfst du.

Wenn ich schlafe, schlafe ich.
Wenn ich aufsteh’, steh’ ich auf.
Wenn ich gehe, gehe ich.
Wenn ich esse, ess’ ich.
Wenn ich schaffe, schaffe ich.
Wenn ich plane, plane ich.
Wenn ich spreche, spreche ich.
Wenn ich höre, hör’ ich.”

Tags Categories: Psychologie, Uncategorized Posted By: iwok
Last Edit: 20 Jul 2011 @ 02 51 PM

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 12 Jun 2011 @ 8:02 AM 

Das andere Thema

Verfasser unbekannt

Der Wettkampf
1. Es geht beim Daytraden irgendwann nicht mehr um das Geld. Es geht darum, immer besser zu werden, sich zu perfektionieren, es geht um den Kampf, das Spiel. Stellen Sie sich vor, Sie beherrschen eine Sportart und sind darin richtig gut geworden. Irgendwann interessiert es Sie nicht mehr, wie viel Geld Sie für ein Spiel kriegen, Sie wollen die anderen schlagen, vielleicht sogar die Großen und Bekannten. Es geht also nur noch um den Wettkampf an sich.
Das verlorene Verhältnis zum Geld

2. Aber es kommt noch ein anderer Faktor hinzu. Es ist ein Aspekt der Börse, welcher hochgefährlich werden kann. Der Bezug zum Geld verändert sich, sprich die Geld-Dimensionen verwischen. Vielleicht kennen Sie diesen Effekt bereits: Sie sehen z.B. etwas, dass Sie kaufen wollen. „Hm, 40 €? Ach ne, das ist mir zu teuer!“ Dass Sie aber kurz vorher mal eben in wenigen Minuten 500 € mit einem einzigen Trade versemmelt haben, ohne mit der Wimper zu zucken, dass ist Ihnen in diesem Moment nicht bewusst. So verliert man nach und nach den Bezug zu den Summen, die man an der Börse handelt und bewegt.
Mit der Zeit verzerrt sich dieser Bezug zum Geld immer dramatischer. Sie haben 30.000 € in einer Position und begreifen gar nicht, dass andere Leute davon ein ganzes Jahr leben müssen. Sie begreifen noch nicht einmal, dass dieses Geld letzten Endes auch für Sie selbst eine große Summe ist. Mit einem Kontrakt im Dax Future hebeln Sie knapp 140.000 € (diese Summe würden Sie verlieren, wenn der Dax in einer Sekunde zur anderen auf 0 fallen würde). Bei diesen Summen wird Geld irgendwann sehr abstrakt.
Und dann sehen Sie das, was Sie an den Börsen verdient haben und egal welche Summe es auch ist, es schrumpft unter der Last dieser großen Zahlen der Börse zusammen und wirkt so bedeutungslos – Geldsummen werden bedeutungslos und Geld ist damit letzten Endes etwas Irreales geworden. Und zwar nicht, weil Sie dann soviel davon haben, nein, darum geht es nicht. Dieser Effekt ist vollkommen unabhängig von der Summe ihres Vermögens, er hat etwas mit der Börse zu tun. Er tritt auch bei Menschen ein, die mit ihren letzten Cents spekulieren.
Und gerade hier wird dieser Relationsverlust höchst gefährlich. Menschen, welche diese Relationen verlieren, es sich aber nicht erlauben können, sie zu verlieren, bringen ihr Vermögen in Gefahr. Einfach indem sie zu hohe Summen handeln (übrigens passiert das auch noch Profis, die es dann mit ein paar wenigen völlig überzogenen Trades schaffen, sich wieder arm zu traden.)
Outlaws, Piraten und Abenteuerspielplätze

3. Für mich ganz speziell ist Traden die höchste Form der Freiheit. Es ist einer der wenigen Abenteuerspielplätze, die uns in dieser furchtbar überregulierten Welt noch geblieben ist. Hier herrschen noch die alten Gesetze von fressen und gefressen werden. Keiner kann Ihnen vorschreiben, was Sie wann und wo investieren. Sie können wie ein Pirat agieren, auf der Lauer liegen, vorstoßen, Beute machen und schnell wie der Wind wieder verschwinden.
Selbst die Steuer hat Probleme mit Ihnen als Trader (obwohl mittlerweile kaum noch, leider). Sie können beruflich nicht eingeordnet werden. Sie sind letzten Endes fast so etwas wie Outlaws, ohne sich jedoch den wirklichen Gefahren eines solchen Lebens für Leib und Leben auszusetzen (Ich wäre auf jeden Fall zu überzivilisiert, um im Dschungel oder sonst wo überleben zu können).
Und das meinte ich, als ich schrieb, dass das Geld und Vermögen beim Traden irgendwann zweitrangig wird, nicht wirklich unbedeutend, nur zweitrangig.

Tags Categories: Psychologie Posted By: iwok
Last Edit: 12 Jun 2011 @ 08 03 AM

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 02 Okt 2010 @ 5:26 AM 

von Tom Firley

Charttechnik Tipp Nr. 1: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen.

Die einfachste, vermutlich abgedroschenste, aber scheinbar auch am schwerste einzuhaltende aller Börsenregeln… Denn sonst gäbe es nicht so viele Pleitegeier unter den Börsianern. Wie die Regel schon sagt: Lassen Sie bei Ihren Investitionen die Aktienkurse einfach laufen, solange Sie nach oben laufen und verkaufen Sie nicht zu früh. Sobald die Kurse dann eine wichtige, von Ihnen definierte Unterstützung (eindeutig) unterbietet, dann verkaufen Sie die Aktie sofort. Wenn Sie alleine diese Regel beherzigen, werden Sie in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Aktiengewinne erzielen als zuvor.

Charttechnik Tipp Nr. 2:
Never catch a falling knife, zu deutsch: Greife nie in ein fallendes Messer! Auch so eine dieser viel zitierten Regeln, aber ebenso wie Regel Nr. 1 eine der wichtigsten. Versuchen Sie erst gar nicht zu einem Tiefpunkt einzusteigen, warten Sie einfach auf eine charttechnische Bestätigung, die auf ein Ende des Abwärtstrends hindeutet.

Eine ganz dringende Empfehlung zum Schluss: Bleiben sie Ihren Regeln treu! Es gibt nicht die Charttechnik-Regel schlechthin für den dauerhaften Aktienerfolg. Wenn Sie aber Ihre selbst definierten Regeln strikt und diszipliniert einhalten, kommen Sie genau diesem dauerhaften Aktienerfolg ein sehr gutes Stück näher.

Auf die Frage, welches die drei wichtigsten Börsenregeln seien, sagte einmal ein kluger Spekulant: Disziplin, Disziplin und Disziplin.

Tags Categories: Psychologie Posted By: iwok
Last Edit: 02 Okt 2010 @ 05 28 AM

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 23 Aug 2009 @ 8:52 AM 
 

esel

 

Ich hab grad eine Geschichte gelesen, die ganz passend scheint:

Ein Junge, Rainer mit Namen, zog aufs Land und kaufte bei einem alten Bauern einen Esel für 100$. Der Bauer versprach den Esel am nächsten Tag vorbei zu bringen. Am nächsten Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: “Tut mir leid Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich: Der Esel ist tot”. Rainer antwortete: “Also gut, gib mir mein Geld zurück” Der Bauer zuckte mit den Schultern: “Geht nicht. Ich hab das Geld bereits ausgegeben”. Darauf Rainer: “OK, lad’ den Esel halt ab” Der Bauer fragt: “Was willst Du denn mit dem machen?” Rainer: “Ich werd’ ihn in ‘ner Lotterie verlosen”. Bauer: “Quatsch, man kann doch einen toten Esel nicht verlosen” Rainer: “Klar kann ich das. Ich sag einfach keinem dass er tot ist.” Einen Monat später treffen sich beide wieder und der Bauer fragt Rainer: “Wie ist das denn mit dem toten Esel so gelaufen?” Rainer: “Ich hab ihn verlost. Ich hab 100 Lose zu 2$ das Stück verkauft und einen Gewinn von 198$ gemacht, der nicht in den Büchern steht. Der Verlust von 100$ für ‘nen toten Esel steht aber drin”. Bauer: “Hat sich denn keiner beschwert?” Rainer: “Klar, der Typ der den Esel gewonnen hat. Also hab ich ihm seine 2$ zurückgegeben.” …..und Rainer wurde erwachsen, und am Ende gründete er sein eigenes Brokerhaus…

Quelle:

http://www.elitetrading.de/forum/bekanntmachung/probleme_mit_forexone_finger_weg_5343_2.html

Tags Categories: Psychologie Posted By: iwok
Last Edit: 23 Aug 2009 @ 08 53 AM

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