12 Aug 2012 @ 6:37 AM 

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 04 Jul 2012 @ 6:26 PM 

Die EU-Währungsreform ist beschlossene Sache


Lieber Anleger,

der Untergang steht fest. Was unsere Großeltern erlebten und was unsere Eltern erlebten, das passiert jetzt auch uns. Deutschland und das übrige Europa versinken in einer Währungsreform.

Jetzt müssen Sie Ihr Geld wirklich in Sicherheit bringen. Sie haben nicht mehr viel Zeit. Denn schon jetzt wird die große Währungsreform mit immer höherer Inflation eingeleitet.

Seid Ihr wahnsinnig? An Elite-Universitäten wie Harvard ausgebildete Bank-Mathematiker blasen die 440 Milliarden Euro des Euro-Rettungsfonds EFSF durch sogenannte Hebelung (Leverage) auf 2 Billionen Euro (2.000.000.000.000 Euro) auf…

Die Vorgehensweise diskutieren sie noch. Alles andere ist bereits beschlossene Sache.

2.000.000.000.000 Euro Schulden. Das kann keiner bezahlen. Nie und nimmer. Das könnten auch 17 starke Deutschlands nicht bezahlen. Das ist aber auch egal. Denn diejenigen, die in Europa wirklich zählen, haben längst ausgesorgt…

EU-Beamte haben sich schon auf die eingeleitete Inflation vorbereitet…

Von den 46.714 EU-Beamten verdienen 11.119 EU-Beamte über 10.000 Euro. 79 Beamte verdienen als Generaldirektoren sogar über 21.300 Euro.

Das ist gigantisch viel Gehalt…

Ein Diplom-Ingenieur, ein Arzt, ein Wissenschaftler, die wirkliche Werte schaffen und angeblich so gesucht sind, verdienen nicht einmal die Hälfte.

Durch die inflationären, jährlichen Gehaltserhöhungen und die automatischen Aufstiege (alle 2 Jahre) in höhere Dienstaltersstufen eilen diese Beamten-Gehälter schon jetzt der Inflation voraus. Da müssen wir uns also keine Sorgen machen.

Bis die Währungsreform kommt sind diese Beamten-Gehälter und die Pensionen danach längst auf 15.000 Euro bzw. 27.000 Euro angestiegen.

Sogar die Regierungsform nach dem Währungswechsel wird schon vorbereitet…

Geplant ist eine Kommission (=Sowjet) aus sogenannten Experten-Räten der 17 EU-Länder nach dem Muster der ehemaligen Sowjet-Union.

Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte im Gespräch mit einem verdutzten Günter Jauch vor 5 Millionen Zuschauern an, dass die Machtverschiebung von Berlin nach Brüssel auch gegen den Willen der Bürgermehrheit zulassen werde.

Keiner kann mal sagen, wir haben nichts gewusst.

Zur Währungsreform gibt es keine Alternative mehr…

Die Währungsreform 1924 war notwendig, weil Deutschland die Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr zahlen konnte.

Die Währungsreform 1948 war notwendig, weil Deutschland die zusätzlichen Kriegskosten nicht zahlen konnte.

Die Währungsreform 2012 ist notwendig, weil Deutschland und das restliche Europa die 2 Billionen Spielgeld unserer Politiker niemals zahlen können.

Mit mindestens einer „Art Währungsreform… sicher innerhalb der nächsten zehn Jahre“ – voraussichtlich aber schon viel früher – rechnet der Kölner Vermögensverwalter Bert Flossbach (51). In BILD erklärte er auf Seite 2 rund 10 Millionen Bürgern, warum er damit rechnet…

„Die Bürgschaftssummen und damit irgendwann auch Schulden, um die es jetzt geht, lassen sich durch solides Wirtschaften nicht mehr in den Griff kriegen.“

Quelle:
© GeVestor Financial Publishing Group

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Last Edit: 04 Jul 2012 @ 06 35 PM

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 27 Jun 2011 @ 5:53 AM 
 

 

Kommentar von Tom Firley im Deutschen Anleger-Fernsehen
von Tom Firley


Liebe Leserin, lieber Leser,

letzten Freitag bat mich das Deutsche Anleger-Fernsehen um die Kommentierung der aktuellen Börsenlage. Natürlich möchte ich Ihnen dieses „Interview“ nicht vorenthalten. Hier die leicht gekürzte schriftliche Version:

1. Herr Firley, der DAX zeigt sich derzeit stark volatil. Alles deutete schon daraufhin, dass der DAX unter die 7.000 Punkte fällt. Wie schätzen Sie hier die Lage ein – wird das passieren?

Von der 7.000er Marke im Dax sind wir momentan etwa 50 Punkte entfernt… das sind 0,7 Prozent nach unten. Ich persönlich halte ein Unterbieten dieser Marke für sehr wahrscheinlich.

2. Wo liegen die wichtigsten Unterstützungen?

Kürzlich schrieb ich in meinem Newsletter Investors daily (nachzulesen auf investor-verlag.de): Das Niveau um die 7.000 Dax-Punkte sollte halten. Das Fukushima-Tief bei 6.500 Punkten muss halten. Zumindest für die Bullen. Und genau hier bei 6.513 Punkten ist wohl der Dreh- und Angelpunkt, mithin wohl die aktuell wichtigste Unterstützung im Dax.

3. Auf welche Widerstände muss man jetzt achten?

Eher kurzfristig stellt sich das Niveau um 7.200 Punkte als knackiger Widerstand heraus. Wichtigster Widerstand in diesem Jahr ist natürlich das Jahreshoch im Dax bei 7.500 Punkten oder 7.527 Punkten, um genau zu sein.

4. Es scheint so, als würde der Markt auf irgendetwas warten – Ist das die Ruhe vor dem Sturm?

Sagen wir mal so. Miss Börse, wie ich sie nenne, geht oft den schmerzhaftesten Weg für den Börsianer. Gerade in solch unsicheren Zeiten wie jetzt.

Ich denke, dass die Dax-Bullen und die Dax-Bären zwei Fallen gegenüberstehen. Das ist zum einen der eben angesprochene Rücksetzer unter die 7.000, der durchaus bis auf 6.700 Punkte führen kann. Dann lesen und hören wir dann wieder vom Börsen-Weltuntergang. Und genau an dieser Stelle sollten die Bären genau aufpassen, ob sie nicht in eine Bärenfalle tappen.

Umgekehrt halte ich aber auch noch in diesem Sommer ein kurzes, inflationäres Überschießen über die 7.500 Punkte im Dax für möglich. Und dann wird wieder zu lesen sein, dass den Allzeithochs (bei etwa 8.100 DAX-Punkten) nun nichts mehr im Wege stünde. Und genau dann, sollten die Bullen aufpassen, dass sie in keine Bullenfalle laufen. Mit anderen Worten:

Es wird meines Erachtens sehr volatil werden in den nächsten Monaten.

5. Welches Szenario wäre für Sie wahrscheinlicher, dass es zu einem Kursturz an den Märkten kommt, oder dass sich die Rallye fortsetzt?

Keines von beiden. Weder denke ich an crashartige Abverkäufe, noch glaube ich an ein nachhaltiges Überschießen über die Allzeithochs. Ich rechne – wie gesagt – mit einer volatilen Seitwärtsphase. So wie im Sommer 2010.

6. Noch ein kurzer Blick nach Amerika. Alles spricht schon von einem Schulden-GAU. Wird der Ihrer Meinung nach kommen, oder ist das alles übertrieben?

Also, die USA hat derzeit etwa 14,3 Billionen US-Dollar Schulden… Das ist in etwa die Wertschöpfung eines ganzen Jahres in den Vereinigten Staaten. Das bedeutet: Die USA müssten ein Jahr lang alles, was sie herstellen oder an Dienstleistungen produzieren (in Anführungsstrichen) den Gläubigern zu Verfügung stellen (also in den Schuldentopf werfen), um Schulden abzubauen. Ohne selbst zu konsumieren, ohne eigene Nahrung zu kaufen, ohne Benzin zu verbrauchen. Wir haben eigentlich schon einen GAU in den USA.

Ob es zum Super-Gau für den Finanzmarkt in den USA (und somit für fast die ganze Welt) kommen wird, möchte ich nicht prophezeien. Nur, wenn es immer wieder – wie aktuell – darum geht die Schuldenobergrenze in den USA anzuheben, dann dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, wann das System kollabiert…

7. Der Dow Jones hat die 12.000-Punkte-Marke ebenfalls nach unten hin getestet. Was kommt auf uns zu, wenn der Dow Jones nachhaltig unter die 12.000er Marke fällt?

Ähnlich wie beim Dax sehe ich auch im Dow Jones das Japan-Katastrophen-Tief als entscheidende Marke bzw. kurstechnische Unterstützung. Beim Dow Jones wäre dies 11.613 Punkte.
bei etwa 11.600 nicht halten, dann könnte dies einen Domino-Verkaufs-Effekt an der Wall Street auslösen und den Dow ganz schnell bis auf 11.000 Punkte führen. Und darüber möchte ich lieber nicht nachdenken. Denn dann müssten wir schon überlegen, ob der Dow tatsächlich noch einmal vierstellig werden könnte, also unter die 10.000 fällt. Aber halten wir fest:
Im Dow Jones muss die 11.600 halten.

Im Dax sollte die Unterstützung bei 6.500 Punkten nicht unterboten werden.

Unterm Strich sehe ich den Dax in diesem Jahr noch die 8.000 Punkte-Marke knacken… aber eben nicht im Sommer, sondern erst im vierten Quartal, zum Jahresende hin.
——————————————————————————–

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Last Edit: 27 Jun 2011 @ 05 58 AM

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 05 Jan 2011 @ 2:42 AM 

Elliott: flache Baissekorrektur 1.3207
Die Unterstützungsniveaus bei 1.3300 oder 1.3255 dürften halten. Danach ist mit einer Korrektur auf 1.3486 zu rechnen. Ein Durchbrechen von 1.3203 bedeutet eine erneute Baisse.

Technische Punkte

Schlüsselpunkt 1.3252
Eingangspunkt 1.3343
Elliott 1.3434
Schlusskurs 1.3307
Prognose 1.3251
Trendinie 1.3318
Trendinie 1.3344
Unterstützungen / Widerstände
Wid.2 1.3486
Ex-Hoch 1.3434
Wid. 1 1.3397
Pivot 1.3344
Unt. 1 1.3255
Ex-Tief 1.3292
Unt. 2 1.3203

Tags Categories: Markteinschätzung Posted By: iwok
Last Edit: 05 Jan 2011 @ 02 44 AM

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 05 Jan 2011 @ 2:39 AM 

Elliott: Verlängerung der plötzlichen Haussewelle 1.5681
Ein Test der Notierung von 1.5616 – 1.5669 scheint derzeit möglich. Einstiegsmöglichkeiten liegen bei 1.5562 oder 1.5521. Nach diesem Kursanstieg erwarten wir eine Korrektur.

Warnung: Ende des Trends

Technische Punkte

Schlüsselpunkt 1.5622
Eingangspunkt 1.5522
Elliott 1.5345
Schlusskurs 1.5586
Prognose 1.5638
Trendinie 1.5464
Trendinie 1.5484
Unterstützungen / Widerstände
Wid.2 1.5753
Ex-Hoch 1.5646
Wid. 1 1.5669
Pivot 1.5562
Unt. 1 1.5479
Ex-Tief 1.5455
Unt. 2 1.5372

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Last Edit: 05 Jan 2011 @ 02 45 AM

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 01 Okt 2010 @ 8:40 AM 

von Brian Hunt

Die Fragen, welche die Edelmetallmärkte diese Woche bewegen sind: „Was treibt die Gold- und Silberpreise immer weiter nach oben? Soll ich verkaufen und Gewinne mitnehmen?“

Der heutige Chart zeigt die treibende Kraft hinter diesen Fragen. Es sind die letzten 12 Monate im US-Dollar-Handel.

Letzte Woche erzählte Ben Bernanke Amerika, dass er bereit ist, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die US-Wirtschaft voran zu treiben. Das bedeutet, dass er alles tun wird, um die Asset-Preise, wie Aktienkurse und Immobilienpreise anzutreiben…selbst wenn das bedeutet, dass er frisches Geld drucken muss.

Der Markt reagiert auf Bens Pläne, indem er den US-Dollar versenkt. Wie Sie anhand des heutigen Charts sehen können, wurde der US-Dollar bis auf das tiefste Tief seit 7 Monaten gedrückt. Daraus resultierend steigen die echten „hard money“-Vermögenswerte wie Gold und Silber auf ihre höchsten Levels seit Jahrzehnten.

Damit beantwortet sich unsere erste Frage. Und die Antwort auf die zweite Frage? Sicher, Gold und Silber wirken kurzfristig überkauft. Sie sind fällig für eine kurze zwischenzeitliche „Entlastungs-Korrektur“. Aber unsere Meinung ist: nutzen Sie jede zwischenzeitliche Schwäche in den Edelmetallpreisen, um aufzustocken.

Ihr Brian Hunt

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Last Edit: 02 Okt 2010 @ 05 30 AM

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 12 Mai 2010 @ 9:00 AM 

Jeder, der sich etwas eingehender mit den Themen Börse und Finanzen beschäftigt, ist ihnen schon einmal begegnet, zumindest auf dem Papier – den Spekulanten. In der Regel genießen sie einen zweifelhaften Ruf, sind kaum greifbar und verursachen ein beunruhigendes Gefühl in der Magengegend. Doch was tun Spekulanten konkret?

Spekulanten wetten darauf, dass die Wirtschaft oder die Währung eines Landes abstürzt. Aus diesen Wetten ziehen sie Gewinn. So spielen Spekulanten auch in der jüngsten Affäre um den hoch verschuldeten Euro-Staat Griechenland eine gewichtige Rolle. Sie gelten als bedrohlich auf der einen Seite, als äußerst mächtig auf der anderen Seite. Schnell hat man das Bild vor Augen, das den Spekulanten üblicherweise umgibt – fallende Euro-Kurse, rasant steigende Zinskurven für Staatsschulden und in der Mitte des Chaos den Spekulanten, der Politiker sowie Griechenlands Staatsverschuldung und den Euro wahlweise in schwindelerregende Höhen oder tief in den Keller treibt.

Um die eskalierende Situation unter Kontrolle zu bekommen, hat die EU ein Rettungspaket mit gigantischen Ausmaßen beschlossen. Zusammen mit dem IWF soll ein Kreditrahmen von etwa 750 Milliarden Euro für Mitgliedstaaten bereitgestellt werden, die kurz vor dem Staatsbankrott stehen. Politiker beurteilen dieses Paket als nötig, um Attacken gegen die gemeinsame Währung Euro abzuwenden. Aber was steckt hinter dem Spekulationsmarkt?

Nach üblichen Definitionen ist ein Spekulant ein Mensch, der darauf wettet, dass zukünftig ein bestimmtes Ereignis eintritt. Dies kann eine Preisveränderung auf den Finanzmärkten sein oder eben auch der Zusammenbruch einer Währung. Aus der Wette schlägt ein Spekulant enormen Profit. Im Grunde tut jeder Anleger mit der Investition in Aktien oder Fonds genau dasselbe – er wettet auf Kurssteigerungen seiner Papiere.

So kann eine Fonds beispielsweise in griechische Staatsanleihen investieren oder in Kreditausfallversicherungen auf griechische Staatsanleihen. Der Markt der Kreditausfallversicherungen ist gigantisch und nimmt zahlenmäßig einen Umfang an, der die Vorstellungskraft von Otto Normalverbraucher schlicht übersteigt. Allerdings zeigen öffentlich zugängliche Daten auch, dass der Handel mit Kreditversicherungen auf griechische Staatsanleihen in den letzten Monaten zwar zugenommen hat, dass aber von exorbitanten Spekulationen keine Rede sein kann. Diese Meinung wird auch von Experten der einschlägigen Universitäten in Deutschland bestätigt. Zwar wird es immer Spekulanten geben, die auf eine Pleite Griechenlands wetten, aber andere werden immer auch eine Gegenposition dazu einnehmen, in der Erwartung, dass der Markt eben nicht zusammen bricht. Entsprechend sind die Preise für Kreditausfallversicherungen und Zinsen auf griechische Staatsanleihen auch nicht durch Spekulationen in die Höhe getrieben worden, sondern durch die Politik und das zögerliche Krisenmanagement. So haben die allgemeinen Zweifel an der Wirksamkeit der griechischen Sparmaßnahmen, das unentschlossene Krisenmanagement der EU und die Streiks in Athen weit mehr dazu beigetragen als die Spekulationen.

Diese Einschätzung wird auch von der Bundesaufsichtsbehörde der Finanzwirtschaft, der BaFin, geteilt. Allerdings treiben Spekulationen an anderer Stelle ihr Unwesen – sie spekulieren auf den Zusammenbruch des Euro-Wechselkurses. An dieser Stelle kommt ein sehr interessantes Gebiet der Finanzwirtschaft ins Spiel, der Foreign Exchange Market, kurz Forex genannt. Unter Forex versteht man den Devisenhandel, also der An- und Verkauf von Devisen, um daraus Kapital zu schlagen. Beim Forex kauft man demnach Fremdwährungen auf und verkauft sie wieder, die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis ist der Gewinn.

Ganz brisant wird es, wenn die großen Key Player wie ganze Hedgefonds auf fallende Devisenkurse wetten. So soll es beispielsweise im Zusammenhang mit dem Euro passiert sein. Die Summen, mit denen hier im Forex gehandelt wird, übersteigen einmal mehr das normale Fassungsvermögen des Durchschnittsbürgers.
Aber auch an dem Euro-Absturz sind nicht nur Spekulanten und der Forex schuld. Nach der Lehmann-Pleite haben sich viele Zentralbanken massiv mit dem Euro versorgt, galt er doch als äußerst sichere Währung. Staatliche Notenbanken nehmen weit größeren Einfluss auf Wechselkurse als Hedgefonds.

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Last Edit: 30 Mai 2010 @ 05 52 PM

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 01 Apr 2010 @ 5:12 PM 

China wird bald zum größten Verbraucher von Gold auf dem Planeten. Nach Ansicht des World Council of Gold, wird sich der Bedarf nach Edelmetalle in China möglicherweise um die Hälfte erhöhen. Das basiert auf einer Erhöhung des Lebensstandards in diesem Land sowie auch auf der Vorliebe der Chinesen zu goldenen Artikeln.

Für lange Zeit konnten sich die Chinesen einfach nicht leisten Gold zu kaufen. Aber jetzt mit dem Wachstum von Wohlstand der chinesischen Bürger, wächst auch die Nachfrage nach Gold, was lässt besonders spürbare Wirkung auf den Verbrauchsmarkt in China.

Die wachsende Nachfrage hat dazu geführt, dass in China die eigene Goldproduktion erhöht wurde. Allerdings sind die Goldkapazitäten dieses Landes begrenzt. Darum werden die chinesischen Einlagen nach ungefähr sechs Jahren erschöpft sein. Nach Ansicht von Experten kann das dazu führen, dass sich die Balance von Angebot und Nachfrage auf dem Gold Weltmarkt drastisch verändern wird.

Letztes Jahr hat der Verbrauch von Gold in China 423 Tonnen erreicht, die sich auf mehr als 14 Milliarden Dollar und mit 11 Prozenten des weltweiten Verbrauchs von Gold beliefen, wobei China nur 314 Tonnen liefern konnte.

Die geologischen Reserven von Gold in China bilden 4 Prozenten von allen Weltreserven. Seit 1992 wächst die Goldproduktion in China stetig. In den letzten 10 Jahren ist sie auf 12 Prozenten gewachsen, wobei sich das jährliche Wachstum des Goldverbrauchs in den vergangenen 5 Jahren auf 13 Prozenten erhöht.

Nach Ansicht von Experten des World Council of Gold, wird eine steigende Nachfrage nach Gold in China dieses Land abhängig vom Import von Gold aus anderen Ländern machen.

Das wird zweifellos wird zu einem Anstieg des weltweiten Verbrauchs und zu erhöhten Preisen auf Gold führen.

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Last Edit: 01 Apr 2010 @ 05 14 PM

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 27 Jan 2010 @ 11:53 AM 

Momentan herrschen in den USA äußerst geringe Zinssätze, Investoren verschulden sich hier in einem hohen Maße. Anschließend wird in allen Teilen der Welt investiert, allerdings könnte diese Blase bald wieder platzen. Eines der größten Geheimnisse der Finanzwelt, birgt immense finanzielle Mittel. Das Geschäft des billigen Dollars wird unter anderem auch als Carry-Trade bezeichnet.

Die Vorgehensweisen der Spekulanten und das internationale Geschäft

Praktisch betrachtet werden die Kredite in den USA für einen nahezu lächerlichen Zinssatz vergeben. Das Geld wird im Anschluss in Staaten wie Australien oder Asien geschafft, dort fallen die Zinsen wesentlich höher aus. Falls das Geld von den Investoren wieder abgezogen wird, könnte die Blase plötzlich platzen. Momentan beobachten Experten bereits einen Rückfluss des Dollars, weil der Euro sinkt, steht der Dollar wieder hoch im Kurs. Bei der Spekulation setzen die Analysten und Investoren auf den Leitzins der US-Notenbank. Dieser liegt zwischen Null und 0,25 Prozent. Wegen dieser Politik sind die Verwerfungen innerhalb der Finanzmärkte groß, viele Banken versorgen sich beinahe kostenlos mit ausreichenden finanziellen Mitteln. Im Anschluss kann mit dem Geld spekuliert werden, außerdem werden die maroden Bilanzen so aufgebessert.

Die Carry-Trades und deren weitere Entwicklung

Carry-Trades sind generell sehr rentabel, umso mehr Investoren mitmachen, desto besser fallen die Gewinne aus. Wer Schulden in Dollar aufnimmt und das Geld woanders anlegt, tauchen die Kredite in einer Fremdwährung auf. Generell muss angemerkt werden, dass sich das Risiko auszahlt, langfristig werden mit dieser Strategie hohe Gewinne erzielt. Allerdings hält das Geschäft nur so lange an, bis die Carry-Währung unterbewertet wird. Im Anschluss werden nicht mehr genügend Investoren mitmachen oder die Notenbank wird die Niedrigzinspolitik aufgeben. Im Anschluss wird das Spiel nicht mehr zu Gunsten der Investoren ausfallen und diese in erhebliche finanzielle Engpässe stürzen.

Die Zukunftsaussichten und die Entwicklung des Dollars

Das Spiel mit dem Dollar ist für die Spekulanten wohl nur eine kurzfristige Geldanlage gewesen, allerdings ist ein Ende dieses Vorgehens abzusehen. Die aufgenommenen Kredite laufen allerdings immer noch. Wer die Zinssätze allerdings im Vertrag festgeschrieben hat, kann weiterhin mit guten Erträgen rechnen. Dies wurde in den meisten Fällen wohl nicht von der Bank genehmigt.

Tags Categories: Markteinschätzung Posted By: admin
Last Edit: 27 Jan 2010 @ 11 54 AM

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 27 Jan 2010 @ 11:51 AM 

Spekulanten und der Euro

Momentan ist eine komplette Herde von Spekulanten unterwegs, diese wettet auf einen fallenden Euro. Die Wette bezieht sich auch auf einen Zerfall der Europäischen Gemeinschaft, durch die Spekulanten verschiebt sich die Zinshöhe der 16 Staaten immer mehr.

Spekulanten und deren Auswirkungen auf die verschiedenen europäischen Staaten

Spekulanten zwingen durch ihr Verhalten die Finanzmärkte in Griechenland, Portugal und Irland enorm hohe Zinsen zu erheben. Die Einsätze sind hoch, so könnte eventuell die europäische Währungsunion entwertet werden. Anleger dieses Vorgehens haben ebenfalls ein hohes Risiko zu verantworten, bei einem Gewinn der Wette könnte der Euro im Anschluss keinen allzu hohen Stellenwert mehr einnehmen. Die Folgen sind bereits in der Zinsentwicklung der Staatsanleihen zu beobachten. Die Papiere der Bundesrepublik liegen bei drei Prozent Zinsen, die Renditen in anderen Ländern schießen hingegen in die Höhe. In Griechenland muss mit einem Zinssatz von sechs Prozent gerechnet werden. Allerdings bringt dieser Prozess zahlreiche Nachteile mit sich, so werden Konjunkturprogramme der einzelnen Länder immer teurer.

Die Kreditwürdigkeit und Lösungsansätze für das Problem

Mittlerweile wurde die Kreditwürdigkeit von Portugal und Spanien durch die Bonitätsprüfer “Standard & Poors” heruntergestuft. Auch Griechenland und Irland wurden bereits zurückgestuft, hierdurch steigen die Zinsen der Kredite. Viele Personen sehen in diesen Vorfällen eine schlechte Einführung der europäischen Währungsunion. Die Lösung liegt nach Kritikern in einer Rückkehr zur nationalen Währung, allerdings ist diese Lösung für die einzelnen Staaten zu kostspielig. Zudem würden dann die Anleihen von Schuldner einem immensen Wertverfall unterliegen. Solange keine politischen Aktivitäten unternommen werden, werden die Spekulanten wohl weiterhin ihr Spiel treiben. Seit Dezember des Jahres 2009 hat der Euro im Vergleich zum Dollar um rund 20 Cent Wert eingebüßt.

Der Sieger des erbitterten Kampfes

Als Sieger der Krise ist wohl die stabile Geldanlage Gold hervorgekommen. Viele Sparer halten sich an Fonds, welche an echtem Gold beteiligt sind. Viele Anleger werden wohl auch probieren von den niedrigen Zinssätzen im Ausland zu profitieren. Momentan besitzt beispielsweise eine griechische Anleihe 5,8 Prozent, also 3,5 Prozentpunkte mehr als ein deutsches Staatspapier. Diese Wette ist allerdings mit einem hohen Risiko behaftet, die Rechnung geht nur dann auf, wenn ein Auseinanderfallen der Eurozone nicht stattfindet.

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Last Edit: 27 Jan 2010 @ 11 51 AM

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